Hallo, ich bin Nadine

Coachin, Wegbegleiterin, Herzöffnerin
Wüstenreisende

Echte Erlebnisse. Tiefe Wandlung. Worte, die berühren.

In der Sahara zeigt sich alles: das, was wir loslassen wollen – und das, wonach wir uns sehnen.
Hier teile ich persönliche Geschichten von meinen Coaching-Reisen in die Wüste.

Von Momenten der Klarheit.
Von Tränen und Lachen.
Von Frauen (und Männern), die mit offenen Fragen losgezogen sind – und mit Antworten zurückkehrten, die nicht aus dem Kopf kamen, sondern aus der Tiefe.

Wenn du spürst, dass dich etwas ruft, dann lies weiter.
Vielleicht findest du hier den Impuls, der dich aufbrechen lässt.

Diese Stimme in der Wüste hat alles verändert

Ich war auf meiner allerersten Reise in die Sahara.

An einem besonderen Ort mitten in der Wüste hielten wir für einen Moment inne.

Ich trat ein paar Schritte von der Gruppe weg, ließ meinen Blick über die endlose Weite schweifen und nahm diese unglaubliche Stille in mich auf.

Die Sonne brannte. Der Sand glühte. Und obwohl um mich herum nichts passierte, war in mir plötzlich alles in Bewegung.

Dann geschah etwas, das ich bis heute nicht erklären kann.

Ich hörte eine Stimme in mir.

Nicht laut. Nicht von außen. Sondern tief in meinem Inneren.

„Nadine, es ist Zeit, dein Erbe anzutreten. Mit allen Konsequenzen. Du kennst den Weg.“

In diesem Moment bekam ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Mir kamen die Tränen, denn das war keine Idee, kein Gedanke, keine Fantasie.

Es war eine Gewissheit, wie ich sie vorher noch nie erlebt hatte.

Ich wusste plötzlich mit einer Klarheit, die mich selbst überwältigte: Ich werde Menschen in die Wüste begleiten.

Und zwar ab sofort.

Damals konnte ich noch nicht ahnen, was daraus entstehen würde.

Ich wusste nur eines: Diese Reise würde nicht meine letzte sein.


Heute, Jahre später, verstehe ich, warum dieser Moment so kraftvoll war.

Weil ich in der Sahara plötzlich eine Antwort gefunden habe.

Weil dort zum ersten Mal seit langer Zeit alles still war.

So still, dass ich wieder hören konnte, was mein Herz mir schon längst sagen wollte. Und genau das erlebe ich heute immer wieder mit den Menschen, die mit mir in die Wüste reisen.

Sie kommen erschöpft.

Vom Alltag.

Vom Funktionieren.

Von all den Rollen, die sie jeden Tag erfüllen.

Sie kommen mit Trauer.

Mit Zweifeln.

Mit der Sehnsucht nach einer Pause.

Nach echter Ruhe.

Und oft höre ich schon nach dem ersten oder zweiten Tag Sätze wie:

„Ich wusste gar nicht mehr, wie sich echte Ruhe anfühlt.“

„Ich habe mich selbst irgendwo verloren.“

„Ich hätte nie gedacht, dass fünf Tage so viel verändern können.“

Die Wüste verändert niemanden. Aber sie schenkt etwas, das wir in unserem Alltag fast verloren haben:

Raum.

Raum ohne Termine.

Ohne Handy.

Ohne ständige Erreichbarkeit.

Ohne Erwartungen.

Und genau in diesem Raum passiert etwas Erstaunliches.

Du musst nichts leisten.

Nichts darstellen.

Nichts beweisen.

Du darfst einfach nur sein.

Und genau dort begegnen sich viele Menschen nach langer Zeit zum ersten Mal wieder selbst.

Vielleicht spürst du beim Lesen gerade eine leise Sehnsucht. Vielleicht kannst du sie noch gar nicht richtig benennen. Das musst du auch nicht.

Manchmal reicht es, ihr zuzuhören. 

Wenn dich die Wüste ruft, dann nicht, weil sie spektakulär ist, sondern weil sie dir etwas schenkt, das in unserer Welt selten geworden ist:

Stille.

Und manchmal beginnt genau dort eine Reise, die viel größer ist als fünf Tage in der Sahara.

Wenn du neugierig geworden bist und wissen möchtest, ob diese Reise auch für dich die richtige ist, dann lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch ein. Ganz ohne Verpflichtung.

Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst, was du dir wünschst und ob eine Reise mit mir in die Sahara für dich der richtige nächste Schritt sein könnte. 👉 Hier kannst du deinen kostenlosen Kennenlerntermin buchen.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Herzlich, Nadine


Die nächsten Termine

📍 Sahara, Südtunesien

13.10.–20.10.2026

17.04.–24.04.2027

P.S.: Vielleicht hast du gerade tausend Fragen im Kopf. Wie ist das mit dem Schlafen? Mit der Sicherheit? Mit der Stille? Mit den Toiletten? Glaub mir: Fast alle, die heute mit mir reisen, hatten genau dieselben Fragen. Und fast alle sagen hinterher denselben Satz:

„Ich hätte das um nichts in der Welt verpassen wollen.“

Hier findest du alle wichtigen Infos zur Reise: https://coachingreisen-nadine.de/wuestenretreat-sahara/


Was du aus dieser Geschichte mitnehmen kannst:

  • Du brauchst keinen fertigen Plan, um loszugehen. Du brauchst nur ein JA.

  • Tiefgreifende Veränderung beginnt dort, wo du dir selbst begegnest – jenseits von To-Do-Listen, Terminen und Rollen.

  • Es gibt Orte, an denen das einfacher wird. Die Wüste ist so ein Ort.


P.S.
Keine Sorge, wenn du Angst hast vor dem Unbekannten, dem Alleinsein, dem Schlafen im Zelt – du bist nicht die oder der Erste. Oft sind das unsere inneren Muster, die uns vor Veränderung schützen möchten. Leider auch vor den Positiven. Lass uns darüber sprechen. Denn bisher hat jede/r gesagt: „Ich hätte das um nichts in der Welt verpassen dürfen.“

Morgen
Morgen

Ein typischer Tagesablauf: Die Wüste erwacht aus Ihrem Schlaf...

Die ersten Sonnenstrahlen malen den Himmel in zarten Rosatönen, während die Wüste langsam aus ihrem nächtlichen Schlaf erwacht. Noch bevor die Hitze des Tages einsetzt, beginnen wir unseren Morgen mit einem ruhigen Flow. Barfuß im kühlen Sand, spüren wir die Verbindung zur Erde unter uns. Die sanften Bewegungen dehnen unsere Muskeln und bereiten unseren Geist auf den Tag vor. Danach setzen wir uns in den Schatten z.B. einer Dattelpalme oder unter dem Beduinenzelt zur Meditation. Die Stille ist fast greifbar, nur unterbrochen vom leisen Rascheln der Blätter im Wind.

Nach der Meditation erwartet uns ein köstliches Frühstück, das von den Beduinen zubereitet wird. Halwa, warmes Fladenbrot, saftige Datteln, Marmelade und ein frisch gebrühter Kaffee oder Tee beleben unsere Sinne. Alles ist liebevoll zubereitet und vegetarisch, auf Wunsch auch vegan.

Vormittag
Vormittag

Bereit für das erste Trekking-Abenteuer

Die Sonne steht nun höher, und nach dem Abbau unseres Nachtlagers oder Zeltes, machen wir uns bereit für unser erstes Trekking-Abenteuer. Mit leichten Schritten und einem Gefühl der Freiheit wandern wir schweigend durch die weite, goldene Landschaft. Die Sanddünen erheben sich majestätisch vor uns, und jeder Schritt hinterlässt Spuren, die der Wind bald wieder verwischen wird. Die Weite der Wüste bietet uns eine beispiellose Ruhe, einzigartige Erholung bereits am 2. Tag der Reise und eine tiefe Verbindung zur Natur. Alternativ bleiben wir eine weitere Nacht an unserem wunderschönen Platz und nutzen den Tag für tiefen, authentischen Austausch und/oder kleinere Wanderungen in den Dünen.

Mittag
Mittag

Die kulinarische Überraschung wartet...

Nach wenigen Stunden erreichen wir unser Mittagslager, wo uns die Beduinen einen schattigen Platz vorbereiten. Wir haben Pause, während sie uns eine weitere kulinarische Überraschung zubereiten. Das Mittagessen besteht z.B. aus einem knackigen Salat mit frischen Kräutern, gegrilltem Gemüse und einem erfrischenden Minz-Joghurt-Dip. Auch hier gibt es eine vegane Option, die uns leicht und zufrieden in den Nachmittag entlässt.

Hier ist nun Zeit für 1:1 Coachings in der Weite der Sahara.

Nachmittag
Nachmittag

Eine Pause im Schatten

Die Hitze des Tages macht eine weitere Pause im Schatten notwendig, und wir nutzen die Zeit, um uns auszuruhen, ein Buch zu lesen oder einfach die Umgebung in uns aufzunehmen. Sobald die Sonne langsam sinkt und die Temperaturen angenehmer werden, brechen wir entweder erneut zu einer Wanderung auf oder nutzen den freien Nachmittag zur inneren Einkehr und für das ein oder andere (schamanische) Ritual. Die untergehende Sonne taucht die Dünen in ein warmes, goldenes Licht und die Schatten werden länger, was der Landschaft eine magische Atmosphäre verleiht.

Abend
Abend

Das 1001-Sternehotel

Nach Erreichen des Nachtlagers, bauen wir unsere (Wurf-/Beduinen-)Zelte oder unser Nachtlager unter freiem Himmel- dem 1001 Sternehotel – an der Stelle unserer Wahl auf und erleben einen Sonnenuntergang, der die Wüste in ein Farbenmeer aus Orange und Rot verwandelt.

Wir suchen uns einen besonders schönen Platz zum Meditieren und für das gemeinsame Feedbackgespräch: wie geht es uns, was hat uns beschäftigt an diesem Tag, was hat uns verzaubert? Was ist uns begegnet? Was durfte sich zeigen?

Ein Lagerfeuer wird entzündet und die Beduinen bereiten unser Abendessen zu: z.B. ein aromatisches Couscous-Gericht mit Gemüse und exotischen Gewürzen, dazu frisch gebackenes Brot und Oliven. Für die Veganer gibt es eine spezielle Variante.

Nachdem wir gespeist haben, sitzen wir gemeinsam um das Feuer, erzählen Geschichten oder lauschen den traditionellen Beduinenliedern. Der Nachthimmel über uns ist klar und voller Sterne, die heller leuchten als je zuvor. In dieser friedlichen und romantischen Atmosphäre endet unser Tag in der Wüste, und wir ziehen uns in unsere Zelte/ unserem Nachtlager zurück, erfüllt von den Erlebnissen und Eindrücken, die uns noch lange begleiten werden.

Ein Tag in der Wüste, der die Seele berührt und die Sehnsucht nach Einfachheit und Natur weckt – ein Erlebnis, das man nie vergessen wird. Und das Beste daran ist: Es folgen noch 4 weitere, einzigartige Tage in der Sahara Tunesiens.

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